Die Idee kam mir während des Neujahrskonzertes der Jungen Kölner Philarmonie am 9. Januar 2010. Damals inspirierte mich der Abend so sehr, dass ich mir während des Konzertes schwor, ein Buch zu schreiben.
Eine konkretere Idee erster Charaktere und Handlungen entstand in den kommenden Tagen und Wochen, so dass ich mich Mitte Februar an ein leeres Textdokument setzte und mit dem Schreiben begann.
Seitdem gab es mal längere Schreibpausen, mal faszinierenden Schreibfluss. Mit den Monaten Juni und Juli im Jahre 2010 entwickelte sich eine konstantere Bearbeitung des Romans. Im August, September und Oktober schlief die Schreiblust etwas ein, so dass ich im November 2010 am National Novel Writing Month teilnahm. Hier gelang es mir, über 50.000 Wörter in 30 Tagen zu schreiben und meinen Roman so erheblich nach vorne zu bringen. Während es im Dezember eine Erholungspause gab, lief der Januar wieder deutlich besser.
Im Jahr 2011 hatte ich bis zum Herbst nur wenig Zeit für das Buch. So fing ich an, es erstmals von Beginn an zu lesen und teilweise zu überarbeiten. Es folgte eine erneute Teilnahme am National Novel Writing Month im November 2011. In diesem Monat stellte ich die Rohfassung endlich fertig und taufte die Arbeit vorerst Projekt A. Seitdem überarbeite ich die Geschichte, bevor sie endlich ihren Weg zu den Probelesern finden kann.
Spezielle Vorbilder gibt es keine, allgemein lasse ich mich durch die vielen von mir gelesenen Fantasy-Romane inspirieren. Um ein wenig konkreter zu werden: Es handelt sich um einen Roman der High Fantasy, er spielt also in einer von mir erdachten und entwickelten, mittelalterlich geprägten Fantasy-Welt.
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