Sonntag, 23. Dezember 2012

Frohe Weihnachten und eine Ankündigung!


Aus Zeitgründen werde ich einen Schritt kürzer treten und zunächst nur noch unregelmäßige Updates zu meinem Roman veröffentlichen. Die Themen Borussia, Games & Co bekommen also erstmal eine Auszeit. Da mein Buch aber kontinuierlich dem Ende näher kommt und danach mit Sicherheit noch nicht Schluss mit dem Schreiben ist, lohnt sich ein Vorbeischauen in meinem Blog auch weiterhin! Ich freue mich über jeden Leser und Kommentar und bin gespannt, was das neue Jahr bringt.

Ich wünsche allen Lesern meines Blogs ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

NaNoWriMo 2012: Das Triple



Mit dem zweiten Status endeten meine Updates. Dann hat mir das tägliche Schreiben alles abverlangt und der Blog musste ein großes Stück kürzer treten.

Immerhin war meine Wordcount-Leiste immer aktuell und so konnte man vermutlich verfolgen, wie ich den Schreibmonat ein drittes Mal in Folge knapp geschafft habe. Doch es war ein Kampf, denn zweimal war ich kurz davor, hinzuschmeißen und mich mit der damaligen Anzahl von Wörtern zufrieden zu geben. Einen Vorsprung von zwei Tagen, also über 3.000 Wörtern musste ich aufgeben, doch irgendwo gab es den Willen, den Wahnsinn durchzuziehen.
Dementsprechend kam ich auch äußerst zufriedenstellend mit meinem Projekt weiter, brauche aktuell aber wieder etwas Abstand vom täglichen Schreiben.

Sobald der Weihnachtsstress vorüber ist und das neue Jahr angelaufen ist, werde ich mich intensiv der Korrektur meines ersten Romans widmen. Dann sind auch meine Korrekturleser fällig und werden von mir regelmäßig belästigt...

Montag, 5. November 2012

NaNo-Status 2: Das lange Wochenende

Fragen zur Blogparade:

1. Was hast du bisher schon geschafft?

Mein Wordcount zeigt nun 9.290 Wörter an (siehe Wordcount-Kästchen rechts). Am Samstag hatte ich noch einen ganzen Tag Vorsprung, gestern habe ich leider die Hälfte davon verloren. Insgesamt kann ich mich aber nicht beschweren.

2. Was hast du für die nächste Woche vor?

Täglich schreiben, damit ich mir einen mögichst beruhigenden Vorsprung erarbeiten kann.

3. Wie läuft es so, macht es dir noch Spaß?

Ja, es macht noch Spaß. Allerdings waren bislang alle Tage (einschließlich der Freien) ziemlich vollgepackt mit Programm (Kurztrip, Familienbesuch etc.), weshalb das Schreiben gerade zum Ende des Wochenendes immer kraftraubender wurde.

4. Welche Tipps hast du für andere Teilnehmer?

Immer weitermachen und bloß nicht aufgeben. Und immer gegen den inneren Lektor kämpfen. Ich hänge oft fest, weil ich nicht weiß, wie ich etwas ausdrücken soll. Zur Not schreibt man einfach einen stichwortartigen Satz nieder und setzt die Geschichte fort.

5. Was wirst du nächstes Jahr besser machen?

Da es bislang gut läuft: Nichts.


Dein Fortschritt und dein Projekt:

a) Kommst du gut voran? Wie viele Wörter schreibst du täglich? Und wie gut klappt das?

Es läuft eigentlich so wie in den letzten Jahren: Ich schreibe mit einem leichten Vorsprung. Das ist beruhigend und klappt mal mit viel Krampf, dann wieder erstaunlich gut. Im Schnitt schreibe ich täglich 1.858 Wörter. Das sind etwa 200 Wörter mehr als nötig.

b) Hat sich dein Projekt bereits geändert/entwickelt? Haben dich deine Charaktere überrascht?
Ja, ich hatte eigentlich einen recht klaren Weg vor mir. Doch schon bei der erstbesten Abbiegung hat sich ein Charakter quasi aus dem Staub gemacht und sich ziemlich ungeplant verhalten. Da ich genau das am Schreiben liebe, hoffe ich auf weitere dieser überraschenden Erlebnisse.

Samstag, 27. Oktober 2012

NaNo-Status 1: Vor dem Start

Am Donnerstag ist es so weit, der NaNoWriMo 2012 startet. Weltweit hauen ab diesem Tag tausende von Schreibfreudigen in die Tasten. Ab sofort möchte ich jedes Wochenende einen Statusbericht veröffentlichen. Dabei orientiere ich mich an den Fragen der Blogparade aus der Schreibwerkstatt.

Fragen zur Blogparade:
1. Was hast du bisher schon geschafft?
Meine favorisierten Schreibplätze (Sofa, Sessel und Sitzsack) sind hergerichtet. Außerdem habe ich mir einen großen Vorrat an Kakao, Latte Macchiato und Café au Lait zugelegt, um die langen Abende durchzustehen. Dank Spotify und meinen vor zwei Jahren angelegten Playlisten auf Youtube habe ich zudem eine gute Auswahl an stimmungsvoller Musik.

2. Was hast du für die nächste Woche vor?
Ich möchte/muss unbedingt mein aktuelles Projekt zuende korrigieren und anschließend das Nachfolgeprojekt, an dem ich im November schreiben werde, nochmal durchlesen.

3. Wie läuft es so, macht es dir noch Spaß?
Natürlich! Das Schreiben ist ja schließlich ein Hobby und das sollte Spaß machen.

4. Welche Tipps hast du für andere Teilnehmer?
Genießt die Vorfreude und nehmt die gesamte aktuell herrschende Motivation in die erste NaNo-Woche mit. Und selbst, wenn der Start aus irgendwelchen Gründen misslingt: Nicht aufgeben! Jedes geschriebene Wort ist ein Gewinn!

5. Was wirst du nächstes Jahr besser machen?
Mit den Korrektur- und Lesearbeiten muss ich eindeutig früher fertig werden.


Deine NaNo-Karriere:
a) Wie bist du darauf gekommen, beim NaNo mitzumachen?
Kennengelernt habe ich dieses Event im Jahr 2010, als ich in der Schreibwerkstatt auf die allgemeine Vorfreude und entsprechende Foren gestoßen bin.

b) Hast du schon einmal mitgemacht? (Wie ist es gelaufen?)
Ich habe an den letzten beiden NaNos teilgenommen. In beiden Jahren war das tägliche Vielschreiben zwar anstrengend, aber am Ende erfolgreich (ich habe jeweils die 50.000 Wörter geschafft).

c) Hast du schon einmal gewonnen?
Ja, 2010 und 2011 (siehe Frage b).


Dein Projekt @ NaNoWriMo:
d) Plottest du oder lässt du alles auf dich zukommen?
Ich schreibe an meinem aktuellen Projekt weiter, um die Motivation des NaNos für einen ordentlichen Fortschritt zu nutzen. Daher existiert natürlich auch schon ein Plot.

e) In welchem Genre schreibst du?
In der High Fantasy.

f) Was möchtest du nach dem NaNo mit deinem Projekt machen?
Nach dem NaNo werde ich an dem Projekt einfach weiterschreiben, denn es werden definitiv noch viele tausend Wörter bis zum Ende fehlen.


Deine Motivation:
g) Hast du Zweifel, ob du mitmachen sollst?
Zweifel habe ich keine, denn selbst bei einer frühen Aufgabe sollte mein Projekt einen guten Schritt in Richtung Ende gemacht haben.

h) Hast du ein Scrapbook und/oder einen NaNo-Kalender?
Ein Scrapbook habe ich nicht, da ich zum einen nicht gerne bastel und zum anderen vermutlich täglich vergessen würde, irgendetwas reinzuschreiben. Auch einen NaNo-Kalender habe ich für dieses Jahr nicht geplant.

i) Fühlst du dich gut auf den NaNo vorbereitet?
Mir fehlen noch etwa 50 gelesene DIN A 4-Seiten, dann werde ich mich gut vorbereitet fühlen.

j) Glaubst du, dass du es schaffen kannst?

Da ich bereits zweimal erfolgreich am NaNo teilgenommen habe, bin ich auch diesmal optimistisch, dass ich das Ziel Ende November erreichen werde.

k) Was, denkst du, könnte dein größtes Hindernis werden?
Wie immer die Zeit.

l) Wie bereitest du dich darauf vor/Was machst du dagegen?
Um die Zeit möglichst nicht zu provozieren, werde ich morgens so aufstehen, dass ich vor der Fahrt ins Büro eine halbe Stunde Zeit zum Schreiben habe und so gut in den Tag starten kann.

m) Würdest du anderen raten, beim NaNo mitzumachen? 
Jedem, der Interesse am Schreiben hat oder aktuell an einem Projekt arbeitet kann ich nur dazu raten, am NaNo teilzunehmen. Die Stimmung und Motivation in teilnehmenden Foren ist überragend, außerdem ist es einfach eine verrückte Sache, die einen Schreiber nur weiterbringen kann - egal ob beim Fortsetzen eines bestehenden Projekts oder beim Starten eines ungeplotteten Romans.

Samstag, 13. Oktober 2012

Was ist "fertig"? - ein Zitat

Vor ein paar Tagen habe ich ein wundervolles Zitat von der Autorin Caroly Wheat gefunden, welches ich mir zumindest teilweise zu Herzen nehmen und euch nicht vorenthalten möchte.

Was ist "fertig"?
Sie haben es mindestens dreimal in Fetzen gerissen. Sie haben es in kleinen Stapeln im Flur ausgelegt und fiebrig Blätter von einem zu einem anderen Stapel verschoben. Sie haben ausgeschnitten und eingefügt, Notizen für die Überarbeitung in mindestens vier verschiedenen Farben gemacht, Sie haben es allen Ihren Freunden gezeigt und deren brauchbare Vorschläge in Ihre Überarbeitung einbezogen. Sie haben die Spannungsbögen überarbeitet und mit der Einteilung in Kapitel experimentiert und die zähen Stellen aus dem Mittelteil wegbekommen. Sie haben das Ende ausgebaut und den Anfang gekürzt. Sie haben jeder Romanfigur eine Funktion gegeben und alle Subplots so miteinander verwoben, daß nichts mehr grundlos einfach da ist.
Sie haben den Text so oft überarbeitet, daß Sie das erste Kapitel im Schlaf hersagen könnten. Sie haben Adjektive gestrichen, schwache Verben durch stärkere ersetzt und allgemeine Substantive durch spezifische. Alle Ihre Metaphern sind jetzt wohlüberlegt, und die Dialoge sind so, daß man die Stimmen förmlich hören kann. Da ist kein Gramm Fett mehr in Ihrer knappen, präzisen Prosa, und der Titel des Buches ist ein Kunstwerk für sich.
Sie haben den Text auf Fehler geprüft, sowohl mit der Rechtschreibprüfung des Textprogramms als auch, indem Sie den Text wieder und wieder auf Grammatikfehler und falsch gesetzte Satzzeichen durchgesehen haben. Jemand hat das Manuskript korrekturgelesen, und Sie haben alles, was er gefunden hat, in der Datei korrigiert, ehe Sie den Roman ausgedruckt haben.
Und so liegt vor Ihnen nun der saubere, ordentliche Ausdruck eines Textes, der nach menschlichen Maßstäben absolut und endgültig perfekt ist.
Sie beginnen zu lesen.
Sie sagen sich, Sie tun es, weil Sie einfach noch einmal nachsehen wollen, ob Sie wirklich nichts übersehen haben - aber das ist nicht wahr.
Sie lesen es noch einmal, weil es so verdammt gut ist.
Das, meine Freunde, ist "fertig".

Freitag, 12. Oktober 2012

Vorbereitungen für den NaNoWriMo


Der Countdown läuft. Noch 20 Tage, dann wache ich auf und schreibe los. Doch bis dahin liegt noch einige Arbeit vor mir, denn wie auch in den letzten Jahren werde ich an meinem aktuellen Projekt weiterarbeiten. Problematisch wird es deshalb, weil ich quasi seit dem letzten November nicht mehr geschrieben habe und nun zweierlei Dinge erledigen muss:

1. Projekt A befindet sich inmitten der Korrekturphase. Ich bearbeite das Projekt aktuell intensiv und auch meine Korrekturleser haben die ersten Kapitel erhalten. Bis zum November möchte und muss ich mit meiner Überarbeitung einmal komplett durch sein, damit ich bereit bin, ab Dezember die Rückmeldungen der Korrekturleser verarbeiten zu können.

2. Projekt A2, also der direkte Nachfolger meines ersten Romans, wurde von mir im vergangenen November begonnen. Seitdem ist aber viel Zeit vergangen und so muss ich das bislang Geschriebene vor dem NaNo noch einmal lesen. Da ich Langsamleser bin, wird das nicht allzu einfach.

Abseits dieser Vorbereitungen gibt es auch noch andere Kleinigkeiten, die mir den Schreib-Monat erleichtern sollen. Meine Musik-Playlisten müssen nochmal gepflegt werden, damit ich jederzeit für bestimmte Stimmungen auch die passenden Töne finden kann. Außerdem soll mein Desktop aufgeräumt und mit wechselnden und motivierenden Bildern ausgestattet werden.
Neue Kapseln für meine Dolce Gusto sind bereits bestellt, so dass ich jegliches Schmuddelwetter mit einem heißen Kakao, Latte Macchiato oder einem Café au Lait überbrücken kann.
Ich bin schon richtig heiß darauf, wieder ordentlich in die Tasten zu hauen und Projekt A2 ein gutes Stück nach vorne zu bringen.

Montag, 24. September 2012

Auf geht's, Korrekturleser!


Es ist endlich soweit. Ich bin mit dem aktuellen Korrektur-Durchlauf zwar noch nicht fertig, aber für meine sechs Korrekturleser sollte es erstmal genug Stoff geben.
Daher ist heute, an meinem ersten Urlaubstag, die Mail mit den ersten fünf Kapiteln an die Leser rausgegangen. Nun korrigiere ich fleißig weiter, während ich gespannt auf erstes Feedback warte. Das jemand hinter mir herliest, empfinde ich als motivierend, so dass mein Korrekturtempo davon mit Sicherheit profitieren wird.
Neben den sechs Korrekturlesern gibt es auch eine Vorleserin, die mir noch vor allen anderen eine Rückmeldung gibt.
Ohne Namen zu nennen, werde ich in der nächsten Zeit vermutlich öfters Statusupdates veröffentlichen. So langsam geht es schließlich in die ernste und heiße Phase und ich bin wirklich gespannt, wie sich mein Buch noch weiterentwickeln wird.

Sonntag, 16. September 2012

Ein kleines Lebenszeichen

Aktuell ist es hier im Blog etwas still geworden. Das lag an den etwas stressigen letzten Wochen. Doch in einer Woche habe ich endlich Urlaub und damit auch sicherlich mehr Zeit. Themen, über die ich bloggen kann, gibt es ja eigentlich immer genug.
Immerhin komme ich trotz des Zeitmangels halbwegs regelmäßig dazu, an meinem Buch zu arbeiten. Ich freue mich so sehr auf den Tag, wo ich das Werk zufrieden abgeschlossen habe. Und langsam rückt ja auch der November und damit der Schreibmonat schlechthin näher. Dann hoffe ich auf einen großen Fortschritt der Rohfassung des zweiten Teils. Ich bin gespannt, ob mir ein dritter NaNoWriMo-Erfolg gelingt.
Im Xbox 360-Laufwerk dreht sich aktuell der noch neueste Teil der Assassin's Creed-Reihe: Revelations. Ich find ihn mal wieder toll! Daneben erfreue ich mich an der recht gelungenen Filmumsetzung von Kung Fu Panda und fiebere langsam aber sicher dem Wii U-Release entgegen (mehr dazu folgt sicherlich in einem späteren Post).
Die Borussia sorgte an diesem Wochenende leider für nicht so gute Laune, doch mit Besserung ist durchaus zu rechnen. Schließlich hat auch Luuk de Jong endlich sein erstes Tor im Fohlen-Dress erzielt.

Donnerstag, 30. August 2012

Batman Arkham Asylum - ein Kracher!

Ich hatte das Spiel schon lange auf dem Zettel, es aber versäumt, in der günstigen Phase zuzuschlagen. Mit Erschrecken musste ich beobachten, dass das Spiel immer teurer und scheinbar auch seltener wurde. Also habe ich doch schnell zugeschlagen und bin überraschend unter 20 Euro geblieben.
Anfang Januar habe ich das Spiel dann angespielt und konnte nicht mehr aufhören. Es gibt nur wenige Spiele, die ich innerhalb weniger Tage durchzocke und Batman Arkham Asylum gehört nun dazu. Das ist mittlerweile zwar schon einige Zeit her, aber ich möchte trotzdem ein paar Worte loswerden.
Doch was ist so besonders an dem Spiel? Da gibt es vieles. Zum Beispiel wäre da die großartige Inszenierung. Die zahlreichen Charaktere werden in meinen Augen (ich bin allerdings kein Batman-Kenner) wahnsinnig gut dargestellt. Doch kommen wir erstmal zur Story.
Batman hat es endlich geschafft und begleitet den Joker zu Beginn des Spiels hinter die Gittern der Anstalt Arkham Asylum. Doch natürlich steckt hinter der Festnahme ein Plan des Jokers, der sich schon kurz darauf befreien kann und die Kontrolle über die gesamte Anlage übernimmt.


Und schon beginnt eine riesige Verbrecherjagd, bei der der Joker einige Spielchen mit dem dunklen Ritter treibt. Selbstverständlich besitzt Batman aber ausreichend Werkzeug, um sich gegen alle möglichen großen Namen zur Wehr zu setzen. Eine besondere Rolle übernimmt dabei der Riddler, der auf der ganzen Anlage seine Spuren in Form von Rätseln hinterlassen hat. Es sagt schon viel über die Qualität derer aus, wenn sogar ich alle an einem Stück finden und lösen wollte (was ich am Ende auch geschafft habe).
Grafisch und soundtechnisch macht das Spiel eine mehr als überzeugende Figur, dazu kommt ein spaßiges, aber einfaches Kampfsystem und vor allem die motivierende Abwechslung. Stets kann man übrigens selbst entscheiden, ob man mit einem Sprung in eine Gruppe von Gegnern einen actiongeladenen Kampf startet oder ob man nahezu unsichtbar bleibt und die Gegner mit zahlreichen Stealth-Moves aus dem Weg räumt.

Ich war wirklich restlos begeistert und das, obwohl ich vorher eigentlich gar kein Batman-Fan war. Fast direkt im Anschluss habe ich mit Batman Arkham City angefangen, hier bin ich allerdings noch nicht allzu weit gekommen. Vielleicht hat mich die sehr große offene Spielwelt im ersten Moment abgeschreckt. Da aber auch der Nachfolger hervorragend sein soll, werde ich irgendwann ganz sicher weiterspielen.

Dienstag, 21. August 2012

Let's rock Europe, Borussia!

Heute geht es um den Einzug in die Championsleague.
Das Stadion im Borussia-Park wurde bereits von jeglicher Borussia-Werbung befreit und es existieren keine Stehplatzbereiche mehr. 46.279 Zuschauer passen nun noch in das Stadion. Und die werden heute Abend garantiert ihr Bestes geben, denn die Vorfreude ist bei allen Beteiligten riesig.
Da sind natürlich sämtliche Fans, die seit so vielen Jahren auf die Rückkehr ins internationale Geschäft warten. Für viele ist es sogar das erste Mal, dass sie sowas richtig miterleben dürfen (ich zähle dazu). Aber auch die Verantwortlichen und die Spieler fiebern schon seit Wochen auf diesen Tag hin. Dank der sozialen Netzwerke ist man täglich ganz nah dran, wenn über die vorbereitenden Maßnahmen, das Abschlusstraining, die Abschlusspressekonferenz oder andere Themen berichtet wird.

Fast hätte ich vergessen, den Gegner zu erwähnen. Mit Dynamo Kiew wurde uns sicherlich ein sehr hartes Los zugeteilt. Doch ich sehe das recht entspannt. Lieber der Underdog in solch einem Spiel sein, als sich über Kopenhagen freuen und dort enorm schmerzhaft auf der Nase zu landen. Denn egal, gegen wen wir am Ende hätten antreten müssen, auf diesem Niveau erwarten die Borussia stets hochklassige Gegner.

Kiew kenne ich zwar nur sehr schlecht, übe mich aber wie immer im Optimismus. Die Abwehr steht nach der recht erfolgreichen Vorbereitung, so dass als allererstes die Null stehen muss. Mindestens ein Tor wäre dann natürlich super für das Rückspiel. Ich bin gespannt, ob Luuk de Jong heute sein erster Treffer für die Borussia gelingt. Mir reicht aber auch, wenn er wieder "nur" auflegt, damit jemand anders den Ball im Netz versenkt.
Auf geht's, Borussia! Kämpfen und siegen!